Ein Baum für die Dürre?

Die Korsische Schwarzkiefer verträgt arme und trockene Böden besser als die heimische Waldkiefer. Zudem ist ihr Holz geradschaftiger, weshalb die fremdländische Baumart eine lohnende Alternative sein kann.

Der Klimawandel wird die Frage der Baumartenwahl künftig stark mitbestimmen. Welche Alternativen haben Kiefernbetriebe, um mit überschaubarem Risiko weiterhin einen angemessenen Ertrag zu erwirtschaften? Eine Antwort ist die Korsische Schwarzkiefer.

Die Korsische Kiefer ist wuchsfreudiger als die heimische Kiefer – auch bei lang anhaltender Trockenheit. In Deutschland sind die forstlichen Erfahrungen mit der Baumart noch gering. (Bildquelle: Dr. Stratmann)

Weiterlesen? Anmelden bitte!

Sie können diesen und viele weitere Inhalte sofort freischalten, wenn Sie sich einloggen! Noch kein Abonnent?

Sie sind bereits Abonnent?

Weiterlesen?

Sie können diesen und viele weitere Inhalte sofort freischalten! Jetzt zwei Monate kostenlos testen!

waldnews.de Abonnement abschließen!