Verschiedene Pflanzensortimente, verschiedene Wurzelkörper - diese Anforderungen erfordern auch passgenaue Pflanzverfahren. Foto: Schildmann

Die Qualität muss stimmen

„Das Grüne nach oben“, flachsten Förster und Waldbauern früher, wenn es um die Qualität der Pflanzung ging. Inzwischen sind die Qualitätsansprüche sehr viel komplexer. Wir zeigen, worauf es ankommt.

So klein wie möglich

So klein wie möglich, so groß wie nötig. Diese Faustregel gilt für die Wahl der Pflanzensortimente noch immer. Der Grund ist ganz einfach: „Kleine Sortimente wachsen besser an und lassen sich leichter pflanzen“, erklärt Nolte. Der 61-Jährige empfiehlt deshalb die Sortimente 25 bis 50 cm, dazu zählen beispielsweise ein- und zweijährige Sämlinge. Auswahlkriterium ist aber eine geringe Konkurrenz von Adlerfarn, Brombeere, Landreitgras und Co.

Forstwirtschaftsmeister Martin Nolte ist Waldarbeitslehrer am Forstlichen Bildungszentrum in Arnsberg. Foto: Schildmann

Auf die Wurzel kommt es an

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